2. April 2010

so viele farben; kennst du die stadt schon?



wann gehn' wir schlafen? wann soll ich dich abholn' ? so viele farben, kennst du die stadt schon? und ihren hafen? die leeren straßen? ohne die menschen ist sie ertragbar. wir fassen uns an den händen. nein, wir lassen nicht los. wo soll das alles enden? dieses leben ist so und beschreiblich und eben, meistens leidlich daneben. denn zwischen den zeilen sind meist alle zeilen vergeben. da hinten geht der richtige zeitpunkt, dort drüben fährt unserer letzte chance. da vorne fällt die große lüge, dort oben sitzt er auf seiner wolke und lacht.